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20.03.2017

Harmonische Jahreshauptversammlung

 

In 70 Minuten war am Samstag die Jahreshauptversammlung abgehandelt. Die 50 anwesenden Mitglieder wurden umfassend über das Geschehen in den letzten 12 Monaten informiert. Der 1.Vorsitzende Uwe Richter hob besonders in Arbeit in der Flüchtlingsintegration und mit der Jugend hervor. Hier soll auch weiterhin verstärkt investiert werden.

 

Kassenleiter Klaus Glatte informierte umfassend über die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs. Zusammen mit dem 1.Vorsitzenden berichtete er auch in Vertretung für den erkrankten 2.Vorsitzenden Nils Gummert über die schwierige Lage im Vereinsheim. Im Jahr 2017 muss man die Entwicklung beim Vereinsheim sowie den Kosten für die Hauptversammlung genau beobachten, um dann im nächsten Jahr eventuell Veränderungen einzuleiten.

 

Die Berichte der Abteilungen , sowie von der Gleichstellungsbauftragten und dem Ältestenrat lagen aktuell in der neuen Ausgabe der Vereinszeitung aus.

 

Für die Kassenprüfer bescheinigte Werner Grübl dem Vorstand eine ordnungsgemäße Arbeit und beantragte die Entlastung, die dann auch einstimmig erteilt wurde.

 

Einstimmig wiedergewählt wurde auch Hans Jenne im Amt des Ältestenratsvorsitzenden. Die weiteren Mitglieder aus den Abteilungen wurden bestätigt.

 

Als Kassenprüfer wurden Thomas Gerstenberg und Siri Steckel gewählt.

 

Im Laufe der Versammlung wurden folgende Personen für langjährige Mitgliedschaft geehrt:

 

10 Jahre (bronzene Nadel). Can Demirtas, Kenny Nguyen, Wolfgang Möschen, Brigitte Hübler

 

25 Jahre (silberne Ehrennadel): Marianne Bause, Christa Hutsch

 

40 Jahre (goldene Ehrennadel): Gisela Hauthal, Ursula Grimm, Elke Müller

 

50 Jahre (goldene Ehrennadel): Edgar Bartell

 

Für seine Verdienste für den Verein und ehrenamtliche Arbeit über Jahrzehnte wurde Peter Bartens zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Am Ende bedankte sich der 1.Vorsitzende bei den Helfern, die den reibungslosen Verlauf der Versammlung ermöglicht haben und lud alle Anwesenden zu einer Schlachtplatte und Freigetränken ein!

 

 

 

22.08.2016

So war das Fest der Begegnung

Vielseitige Begegnung

Was bei der Integration hilft, hilft auch der Nachbarschaft: In der Göttinger Hagenberggrundschule organisierte der „Runde Tisch Europa-Allee“ sein erstes Fest der Begegnung – für Flüchtlingsfamilien im Göttinger Westen, aber auch, um Anwohner des Hagenbergs und des Holtenser Bergs zusammenzubringen.

Esra aus Syrien erklärt, wie sie gerne geschminkt werden möchte. In wirklich gutem Deutsch, das sie in der Schule gelernt hat. Dabei ist sie erst seit sechs Monaten hier. Und die Mitarbeiterin des Kinderhauses Abraxas, das mehrere Stände auf dem Begegnungsfest aufgebaut hat, gibt ihr Bestes, ein Katzengesicht zu malen. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Kinder eine Sprache lernen“, sagt sie.

Die zahlreichen Kinder unter den rund 300 über den Tag verteilten Besuchern kamen beim Fest voll auf ihre Kosten, dafür hatte die Sportgemeinschaft Grün-Weiß Hagenberg gesorgt: Hüpfburg, aufblasbare Kunststoffkugeln, in denen man herumrollen kann, eine Kegelbahn – unter anderem. Die hat Esra besonders gut gefallen, dort hat sie auch eine Frisbeescheibe gewonnen. Neben der Kinderbespaßung fand jedoch auch ein kleiner Flohmarkt statt, unter anderem waren der Förderverein der Hagenbergschule oder die Gesellschaft für bedrohte Völker mit Ständen vor Ort.

Und es gab eine Genussmeile mit „internationalen Speisen, nicht nur Bratwurst und Pommes“, wie Marieke Thüne von Bonveno Göttingen sagt. Sie leitet die Wohnanlage in der Europa-Allee. Thüne hat schon mehrere solcher Feste in der Stadt erlebt. Was ihr beim Begegnungsfest am Hagenberg sehr gut gefiel, war, dass „es sehr sportorientiert und auf Kinder ausgerichtet ist“. Grundsätzlich freuten sich die Bewohner immer sehr über solche Veranstaltungen und „die Kinder strahlen, wenn sie das Wort Party hören“.

Auch, wenn nach und nach mehr Flüchtlinge eintrafen, abgeholt von Mitgliedern des Runden Tischs oder von Mitarbeitern der Bonveno – das Fest sollte viel mehr sein. Schon der „Runde Tisch Europa-Allee“, der nach dem Vorstellen der Pläne für die Flüchtlingsunterkünfte auf dem Hagenberg richtig Fahrt aufnahm, versammele Bürger aus dem Holtenser Berg und dem Hagenberg, sagt Uwe Richter, erster Vorsitzender der Sportgemeinschaft und einer der Aktiven beim Runden Tisch. „Er trägt dazu bei, dass beide Ortsteile zusammenwachsen.“

Dabei verbindet beide Ortsteile schon eine lange Erfahrung mit Migration, denn viele der nach Göttingen zugewanderten Russlanddeutschen, Kosovo-Albaner, Kroaten oder Libanesen kamen hier unter. „Daher ist der Umgang mit den Flüchtlingen selbstverständlicher, pragmatischer“, meint Richter.

Auch mit anderen Flüchtlingsinitiativen in der Stadt habe man sich ausgetauscht, weitere Initiativen des Runden Tischs seien derweil in der Vorbereitung: ein Erzählcafe oder ein internationaler Garten am Rande des Sportplatzes etwa. Damit will man Flüchtlinge ansprechen – ebenso wie die Nachbarn aus dem Holtenser Berg. „Die Weststadt tut sich zusammen“, beobachtete Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD). „Durch dieses Bürgerengagement schaffen wir Integration.“

23.06.2016

Veränderungen im Vereinsheim

Liebe Mitglieder und Gäste unseres Vereinsheims!

 

Seit einigen Jahren lebt das Vereinsheim nun von der Substanz. Die früher erwirtschaften Überschüsse sind irgendwann aufgebraucht und schon jetzt notwendige Investitionen und Renovierungsmaßnahmen werden nicht mehr möglich sein.
Deshalb haben wir beschlossen neue Wege einzuschlagen, die zu einigen Veränderungen führen werden. Ab dem 1. Juli übernimmt das Ehepaar Arslan-Cacan die Bewirtung unserer Vereinsräume. Wir beabsichtigen u.a. flexiblere und häufigere Öffnungszeiten einzurichten. Auch am Freitag wird das Vereinsheim wie gewohnt um 18 Uhr geöffnet haben. Für andere Tage sind auch einmal Aktionen vorgesehen, z.B. Brunch am Sonntag.
Damit es in Zukunft für alle ein bisschen unkomplizierter wird, sollen alle Aufgaben, die rund um das Vereinsheim anfallen, in einer Hand gebündelt werden. Zusammen mit dem Wirtschaftsausschuss und dem Ehepaar Arslan-Cacan haben wir daher beschlossen, dass die neue Bewirtung auch für den Einkauf und die Vermietung verantwortlich sein wird und sind dann für euch alle die ersten Ansprechpartner, wenn es um das Vereinsheim geht. Das bedeutet, das alle Veranstaltungen, auch von Vereinsgruppen und Mannschaften, zunächst mit Ihnen abgesprochen werden müssen.

Damit unser Verein euch den Betreib des Vereinsheims weiterhin anbieten kann, muss aber auch berücksichtigt werden, dass es ein Wirtschaftsbetrieb ist. Der Verein darf keine Mittel aufwenden, um eventuelle Verluste des Vereinsheims auszugleichen. Das heißt, dass wir auf die Einnahmen aus einem ordnungsgemäßen Betrieb angewiesen sind. Deshalb ist das Mitbringen von eigenen Getränken künftig absolut ausgeschlossen und kann bei Zuwiderhandlung mit einem Hausverbot geahndet werden. Das Ehepaar Arslan-Cacan soll daher nicht nur Aufgaben übernehmen, sondern das Hausrecht zusammen mit dem Vorstand ausüben. Die Bewirtung besorgt nach vorheriger Absprache gerne gewünschte Getränke für einen Geburtstagsumtrunk.

In Zukunft hat nur das Personal Zutritt zu Thekenbereich, der Küche und dem Lager. Auch hier kann bei Zuwiderhandlung ein Hausverbot ausgesprochen werden.

Aber es sollen nicht einfach nur ohnehin schon bestehende Regeln durchgesetzt werden. Wir möchten euch stattdessen auch abseits eurer sportlichen Betätigung in unseren zahlreichen Abteilungen ein geselliges Vereinsleben ermöglichen. Daher werden die Preise im Vergleich zu anderen Gaststätten und Kneipen unverändert niedrig bleiben. Zudem möchten auch wir „mit der Zeit gehen“ und werden „Freifunk“, also kostenloses W-LAN für alle im Vereinshaus einrichten.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass dieses alles in Absprache mit dem Wirtschaftsausschuss geschehen wird. Dieser ist in den Planungen aktiv mit einbezogen worden.

Am Freitag, 01.Juli wird es eine kleine Eröffnungsfeier geben. Wir werden u.a. Fassbier zum Sonderpreis ausschenken. Wenn alles gut läuft, werden wir zu den restlichen Spielen der Deutschen Mannschaft bei der EM das Vereinsheim öffnen.

Wir hoffen, dass künftig unser Vereinsheim wieder ein Anlaufpunkt für alle Mitglieder und Freunde unserer Sportgemeinschaft werden wird und möchten euch daher ermuntern, dieses Angebot zahlreich anzunehmen.

 

Der Vorstand

 

03.05.2016

Mehr Licht für Vereinsheim am Hagenberg

Die SPD fordert mehr Licht für sichere Weg zu den Räumen des Sportvereins Grün-Weiß Hagenberg. Einstimmig hat der Fachausschuss des Göttinger Rates für allgemeine Angelegenheiten dem Antrag der Fraktion zugestimmt.Das Vereinsheim befindet sich in einem rückwärtigen Gebäude der Hagenberg-Grundschule. Der Weg dorthin um das Hauptgebäude herum über den Schulhof und auch ein direkter Verbindungsweg vom Holtenser Berg sind nicht ausgeschildert. Zudem fehlen Lampen, die die Wege bei Dunkelheit ausreichend ausleuchten. Darüber hätten sich Vereinsmitglieder und Bürger vom Hagenberg während einer Ortsbegehung beklagt, so die SPD. Das Vereinsheim werde auch viel für verschiedene Veranstaltungen außerhalb der Vereinstätigkeit genutzt. Laut Beschluss soll die Stadtverwaltung jetzt prüfen, ob und wie das Problem gelöst werden kann.

29.03.2016

Vier Hotspots warten auf dem Erlebnispfad

Strecke zwischen der Prinzenstraße und dem Kiessee bietet jede Menge Abwechslung

Göttingen. Eilig darf der Besucher des Erlebnis-Pfades es nicht haben. Denn auf der Strecke zwischen der St. Jakobi-Kirche an der Prinzenstraße und dem Kiessee gelegen sollte man sich einfach treiben und von den Angeboten mitreißen lassen.

Probieren geht über studieren lautet hier das Motto, zumal sich entlang des Pfades insgesamt vier Hotspots (unter anderem Maskottchenrennen, Vereinsduell, Poetry-Slam, Tanzwettbewerbe, Turntiger-Team-Wettbewerb, Breakdance-Workshop) befinden.

Auf dem Erlebnis-Pfad selber wird beispielsweise eine Rhönrad-Mitmachaktion „die Welt steht kopf“ angeboten. Sollte es an diesem Wochenende sehr warm sein, dann ist wahrscheinlich eine Leinependelfahrt genau das Richtige. Wasser wird auch auf dem Schulhof des Felix-Klein-Gymnasiums benötigt. Badesachen und Handtuch sind zwingend erforderlich, denn dort wird auf einem eigens für das Turnfest gebauten cirka 50-Meter-Becken Wasserski angeboten.

Nicht jeden Tag hat man ein Riesenschaukelpferd und eine Kletterwand zur Verfügung. Bridge, Outdoor-Kegeln, Ski Heil – Ball im Eimer, Boccia, Tauchturm, Skigymnastik und Geh-Hirntraining gehören ebenfalls zu den vielen Angeboten.

Spannend klingt dabei der Tauchturm. In ihm lernt man, wie mit Taucherbrille und Sauerstoffflasche umzugehen ist. Beim Geh-Hirntraining sollen Teilnehmer und Besucher ihre grauen Zellen mit Aufgaben und Rätseln aktivieren. Neben der körperlichen soll auch die geistige Fitness trainiert werden.

Turnspaß einmal anders erleben ermöglicht Tuspo Weende, denn eine Kissenschlacht auf dem Schwebebalken haben sicherlich auch noch nicht viele gemacht. Für die entsprechende musikalische Untermalung auf dem Erlebnis Pfad sorgen Blasorchester, Spielmannszüge und Flötenorchester des Niedersächsischen Turner-Bundes.

12.03.2016

Jahreshauptversammlung 2016

Um 19:10 Uhr begrüßte der 1.Vorsitzende die anwesenden Mitglieder und Gäste. Besonders begrüßt wurden der Ehrenvorsitzende Hans Jenne und die Ehrenmitglieder Helmut Jaworski, Gerd Oppermann und Ingrid Gottschalk. Anschließend gedachte man den verstorbenen Mitgliedern Ewald Stichtenoth, Heinrich Wenzel, Ralf Kirschthaler und Inge Seidel.

Danach fasste der 1.Vorsitzende die aus seiner Sicht wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres zusammen. Ausdrücklich bedankte er sich bei denjenigen Mitgliedern, die in der Jugendarbeit tätig sind. Im Anschluss an seinen Bericht gab es die Ehrungen für langjährige Mitglieder:


10Jahre: Nebiel Abdulkader, Birgit, Nadine und Sebastian Arm, Ali Arslan, Endre Miklos, Marion Pieper und Renate Wimmelmann

25 Jahre: Peter Hennings und Stefan Popp

40 Jahre: Reinhard Jaworski und Gerhard Stender

50 Jahre: Heidemarie Jenne

Nach den Berichten der Mitglieder des erweiterten Vorstandes und aus den Abteilungen gab Kassenleiter Klaus Glatte einen umfangreichen Bericht über die Finanzen der Sportgemeinschaft. Er konnte über ein positives Ergebnis in allen Kassen berichten. Sorge bereitet nur der weiterhin rückläufige Umsatz im Vereinsheim.

Kassenprüfer Paul Schmidt attestierte eine korrekte Kassenführung und stellte den Antrag auf Entlastung, dem die Versammlung vor den Neuwahlen zustimmte.

Auch die Haushaltspläne für 2016 wurden einstimmig bestätigt.

Für die anstehenden Neuwahlen übernahm dann der Ehrenvorstizende die Versammlungsleitung. Er lobte die gute Arbeit des Vorstandes. Für die Wahl zum 1.Vorsitzenden wurde Uwe Richter vorgeschlagen, dem dann auch bereits zum 9-mal die Führung des Vereins für 2 weitere Jahre anvertraut wurde.

Auf dem Posten des 2.Vorsitzenden gab es eine Veränderung- nach 16 Jahren kandidierte Helmut Lorenz nicht mehr für diesen Posten. Als sein Nachfolger wurde Nils Gummert vorgeschlagen, der sich kurz und eindrucksvoll der Versammlung vorstellte und dann einstimmig gewählt wurde.

Als Hauptkassenleiter wurde Klaus-Dieter Glatte wiedergewählt.

Die weiteren Posten wurden wie folgt besetzt:

Schriftführerin: Heidrun Jaep (neu)

Gleichstellungsbeauftragte: Renate Engelhardt (wie bisher)

3. Vorsitzender: Manfred Bötte (wie bisher)

Kassenprüfer: Werner Grübel

Unter Punkt Verschiedenes ging der 1.Vorsitzende noch umfassend auf den "Runden Tisch Europaallee" ein, der seinen Tagungsort im Vereinsheim von Grün-Weiß hat und dort auch die Zentrale für die Koordination der Aufgaben entstehen soll. Am Runden Tisch beteiligen sich Institutionen vom Hagenberg, Holtenser Berg und aus Holtensen, sowie viele weitere Freiwillige. Er dient zur Integration der in der Europaallee anzusiedelnden Flüchtlinge und möchte alle Bewohner der genannten Stadtteile daran beteiligen. Die Arbeit soll in enger Absprache mit der Stadt und dem noch nicht feststehenden Betreiber der Häuser in der Europaallee erfolgen.

Nach der Nennung einiger Termine beendete der 1.Vorsitzende nach 90 Minuten eine ruhige und harmonische Versammlung und lud alle Anwesenden zum traditionellen Essen mit Freigetränke ein.

 

10.03.2016

Soziales Engagement macht zufrieden

Bericht aus dem GT vom 10.März 2016

3000 Personen über Jahre zum Wohlbefinden am Lebensende befragt / Berliner Studie

Berlin. Menschen, die sich sozial engagieren, leben und sterben einer Studie der Berliner Humboldt-Universität zufolge zufriedener. Für die Studie wurden die Daten einer Längsschnittuntersuchung von knapp 3000 verstorbenen Personen ausgewertet, die vor ihrem Tod bis zu 27 Mal an der Erhebung teilgenommen hatten.

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen sozialem Engagement und Wohlbefinden im letzten Lebensabschnitt. Demnach sind Menschen mit sozialem Engagement und aktivem Sozialleben in ihrer letzten Lebensphase um annähernd zehn Prozent zufriedener. Ist einer der Faktoren nicht vorhanden, nimmt das Wohlbefinden kurz vor dem Tod sogar um etwa 20 Prozent ab. Fehlen beide, verstärkt sich der Effekt erheblich. „Wir fanden es erstaunlich, zu sehen, dass die Zusammenhänge von sozialer Teilhabe und Wertschätzung mit dem Wohlbefinden auch am Ende des Lebens so ausgeprägt sind“, erklärte Denis Gerstorf, einer der Autoren der Studie des Instituts für Psychologie. Als einen der Gründe für das höhere Wohlbefinden sehen die Wissenschaftler, dass durch soziales Engagement „das Selbstwertgefühl steigt ebenso wie das Gefühl, noch etwas bewegen zu können“, erklärte Mitautor Gert G. Wagner. Offensichtlich sei dies auch und gerade am Ende des Lebens für das eigene Wohlbefinden von Bedeutung.

Nach Angaben der Universität betrug das Durchschnittsalter der Verstorbenen zum Zeitpunkt des Todes 74 Jahre. Das Verhältnis von Männern und Frauen war ausgeglichen. An der Auswertung der Daten waren auch nordamerikanische Wissenschaftlerinnen der Arizona State University, der Cornell University, der Pennsylvania State University und der University of British Columbia beteiligt.

15.02.2016

Nachbarschaftsverein Holtenser Berg in Gründung

Seit einigen Wochen läuft die heiße Phase der Gründung des Nachbarschaftsvereins Holtenser Berg e.V..

Zum Stand der Vorbereitungen:

Die Satzung ist noch einmal durchgesprochen worden und findet sich in ihrer letzten Fassung hier:

Internetseite der Bethlehemgemeinde Gottingen - Nachbarschaftszentrum

Hier können auch die Protokolle und alle wichtigen Termine eingesehen werden.

Wir als Vorstand der Sportgemeinschaft bringen uns mit unseren Erfahrungen und Ideen mit ein und hoffen hier auch in Zukunft einen starken Kooperationspartner im sozialen Engagement auf dem Holtenser Berg zu finden.

Unser erster Ansatz mit Tanz- und Sportangebot scheint ja gut zu funktionieren ...

Danke an alle, die mit dabei sind!

Eure

Petra Oelkers

(Abteilungsleitung Turnen / Fitness)

24.11.2015

Keine Flüchtlinge in der Hagenbergschule

Die Stadt Gottingen hat vier Sporthallen ausgewählt, die im Notfall zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden sollen. Das Ziel ist es jedoch, auch diese Hallen möglichst nicht in Anspruch zu nehmen. Zu den ausgewählten Hallen gehört aber nicht die Turnhalle der Hagenbergschule.

Die Auswahlkriterien für die Hallen sind, dass sie sich nicht unmittelbar auf dem Schulgelände befinden und das eine Großraum-Sporthalle in der Nähe ist, damit der Schulsport ausgegliedert werden kann. Diese beiden Kriterien sind bei der Turnhalle der Hagenbergschule nicht gegeben.

Außerdem würde der Vorstand vor einer Belegung durch die Stadt informiert und würde die Information sicherlich viel früher erhalten, als die vielen falsch informierten Botschafter auf dem Holtenser Berg. Wir würden dann auch rechtzeitig unsere Mitglieder informieren.

Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass dieses passieren wird.

Hier auch der Link zur entsprechenden Seite der Stadt Gottingen.

 

Uwe Richter  1.Vorsitzender