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29.04.2018

Internationales Tanzfestival auf dem Holtenser Berg

Hier der Link mit den Bildern im GT.

26.04.2018

Der Zirkus kommt zur Hagenbergschule

Der Zirkus kommt zur Hagenbergschule und es werden viele helfende Hände gesucht.

 

Die Hagenbergschule veranstaltet in diesem Jahr eine Projektwoche Zirkus. Wie schon vor ein paar Jahren wird wieder ein Zirkuszelt auf der Wiese an der Hagenbergschule stehen. Hier werden die Kinder eine Woche lang Kunststücke, Zaubertricks und vieles mehr dann auch dem Publikum vorführen. Natürlich ist dieses mit viel Arbeit verbunden. Besonders aufwendig ist der Auf- und Abbau des Zeltes. Hierfür werden viele Helfer benötigt. Der Förderverein der Hagenbergschule hat uns deshalb um Hilfe gebeten.

Am Sonntag, 13.Mai ab 12:00 Uhr erfolgt der Aufbau. Am Freitag, 18.Mai gegen 15:00 Uhr erfolgt der Abbau. Wer kann helfen? Einfach eine kurze Nachricht an uns schreiben (gwhagenberg@t-online.dee), wir leiten diese dann weiter und der Förderverein organisiert alles weitere.

 

Hier noch die Termine der Aufführungen:

17.05.18 um 10:00 Uhr (Generalprobe für Kindergärten, usw.)

17.05.18 um 17:30 Uhr

18.05.18 um 09:00 Uhr

18.05.18 um 12:00 Uhr

In den Aufführungspausen können Sie Popcorn, Brezeln und Getränke kaufen!

Eine Eintrittskarte kostet: 5€

Bitte unterstützt dieses Projekt!

Jahreshauptversammlung 2018

Um 19.15 Uhr eröffnete der 1.Vorsitzende die Versammlung und begrüßte besonders den Ehrenvorsitzenden Hans Jenne sowie die Ehrenmitglieder Horst Briegert und Ingrid Gottschalk. Nach den Formalien (Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung, Protokoll aus 2017) wurde den verstorbenen Mitgliedern Fritz Jenne, Udo Schlatter und Waltraud Dertz gedacht.

Anschließend folgte der Bericht des 1.Vorsitzenden. Er analysierte und kommentierte u.a. die Mitgliederbefragung von der JHV 2017. In seinem Bericht nannte er die zahlreichen Kooperationspartner unserer Sportgemeinschaft und wies nachdrücklich auf die Wichtigkeit eines guten Netzwerkes hin. Er appellierte an die anwesenden Mitglieder die Jugendarbeit noch stärker zu fördern.

Danach folgten Ehrungen für langjährige Mitglieder:

10 Jahre: Helmut Beckmann, Marvin Fellert, Elisabeth Konradi, Reiner Monk, Monika Peschel, Alexander Pradier, Marcus Steinmetz, Johnny Thi

25 Jahre: Frank Fischbach, Siegbert Frait

40 Jahre: Norbert Niegel, Gerda Schliebe, Renate Sobich

50 Jahre: Brigitte (Marita) Ahlborn

Besondere Ehrungen gab es für Helmut Lorenz (16 Jahre 2.Vorsitzender) und Andreas Biegler (Sponsor in vielen Bereichen)

Außerdem wurde Markus Winkler die Vereinshelden-Urkunde vom LSB überreicht.

Danach berichtete der 2.Voritzende Nils Gummert über die nach wie vor angespannte finanzielle Lage im Vereinsheim. Er betonte aber, dass seit der Übernahme der Bewirtung durch Frederike und Helmut Beckmann ein deutlicher Aufschwung zu erkennen ist und dass diese Maßnahme auch eine erhebliche Arbeitserleichterung für den Vorstand darstellt.

Die Berichte der weiteren Vorstandsmitglieder und aus den Abteilungen lag schriftlich in der aktuellen Ausgabe der Vereinszeitung vor.

Kassenleiter Klaus Glatte konnte über eine gute finanzielle Ausstattung des Hauptvereins und auch der Abteilungen berichten, so dass keine Beitragsanpassung notwendig ist.

Seine Haushaltspläne wurden ebenso einstimmig verabschiedet, wie die von dem Sprecher der Kassenprüfer beantragte Entlastung des Vorstandes.

Diese Abstimmung wurde vom Ehrenvorsitzenden Hans Jenne vorgenommen. Dieser bedankt sich beim geschäftsführenden Vorstand für die geleistete Arbeit in den letzten zwei Jahren. Danach standen die Neuwahlen an. Es gab folgende Wahlergebnisse:

1. Vorsitzender: Uwe Richter

2. Vorsitzender: Nils Gummert

Hauptkassenleiter: Klaus-D. Glatte

3.Vorsitzender: Helmut Beckmann (neu, rückt für Manfred Bötte nach)

Gleichstellungsbeauftragte: Renate Engelhardt

Protokollführerin: Heidrun Jaep

als neuer Kassenprüfer wurde Paul Schmidt gewählt (Werner Grübl scheidet aus)

Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

Anschließend nannte der 1.Vorsitzende noch einige Termine und lad anschließend die Versammlung traditionell zu Freigetränken und kaltem Buffet ein.

 

1. Hagenberger Schlagerparty im Vereinsheim

30.01.2018

11. Hagenberger Skatmeisterschaft

Den knappsten Ausgang aller bisherigen Hagenberger Skatmeisterschaften erlebte die 11.Auflage. An insgesamt 4 Terminen im November und Januar spielten 24 Skatfreunde um die Ehre des Hagenberger Skatmeisters. Die besten 4 Spieler qualifizierten sich dann für die Endrunde. Und dort war es spannend bis zum letzten Stich. Schließlich gewann Bernd Hertel mit 2932 Punkten und lag damit lediglich 2 Punkte vor Roland König. Dritter wurde Carsten König mit 2716 Punkten vor Georg Patzelt (2536 Punkte). Wir gratulieren recht herzlich.

 

Die nächste Auflage der Hagenberger Skatmeisterschaft startet dann wieder im November. Hier schon einmal die voraussichtlichen Termine: jeweils samstags ab 14:00 Uhr im Vereinsheim von Grün-Weiß am 10. und 24. November 2108 und am 12. und 26. Januar 2019.

Morgens Lehrer, abends Trainer

Soziale Talente: Fußballer Markus Winkler von der SG Grün-Weiß Hagenberg verfolgt ein klares Ziel

Soziales Talent: Markus Winkler mag Tischtennis und Fußball. Foto: SPF

Göttingen. Der Stadtsportbund (SSB) zeichnet regelmäßig Jugendliche und junge Erwachsene für ihr ehrenamtliches Engagement als „Soziale Talente“ aus. Eine Tageblatt-Serie gibt Einblicke in die Arbeit der jungen Leute in den Vereinen. Heute: Markus Winkler (GW Hagenberg).

In welcher deutschen Stadt er ab Herbst sein Lehramts-Studium aufnehmen wird, weiß Winkler noch nicht. Klar ist dem 21-Jährigen aber: Als ausgebildeter Grundschullehrer würde er am liebsten nach Göttingen zurückkehren und wieder in dem Verein als Nachwuchs-Trainer aktiv sein, in dem er mit dem Fußballspielen begonnen hat.

Bei GW Hagenberg unternahm Winkler in der G-Jugend nicht nur seine ersten Dribbelversuche, sondern betreut eine Dekade später selbst den Nachwuchs im Fußball und Tischtennis. „Ich höre häufig, dass Kinder sich nicht benehmen können. Aber ich finde, man kann schon sehr viel Einfluss nehmen.“

Klares Zukunftsziel

„Die Entwicklung einzelner Kinder mitzuerleben“ fasziniere ihn – und auch deshalb ist er so regelmäßig bei den Grün-Weißen im Einsatz. Der gebürtige Göttinger weiß: „Ein Trainerjob bedeutet mehr, als die Mannschaft aufzustellen oder im Spiel Anweisungen zu geben. Platz abkreiden, Gespräche mit Eltern und Kindern, Anmeldungen – auch das gehört dazu.“

Wie gern Winkler sich für den Nachwuchs einsetzt, verdeutlicht sein klares Zukunftsziel: „Es wäre schön“, blickt er voraus, „wenn mich später mein Beruf als Grundschullehrer nicht allzu sehr anstrengt. Dann könnte ich nebenbei Trainer sein. Morgens bis mittags wäre ich in der Schule, abends auf dem Fußballplatz.“ Während seines 18-monatigen Freiwilligendienstes bei GW Hagenberg erlebte Winkler eine harmonische Zeit, aufreibend sei es nur selten gewesen. Etwa dann, wenn „Eltern sich unbedingt einmischen wollten“. Oder, wenn die Herkulesaufgabe anstand, die Vereinszeitschrift Hagenblatt an 800 Haushalte zu verteilen. „Das werde ich nicht vermissen“, lacht er.

Die Auszeichnung zum sozialen Talent mag für Außenstehende logisch wirken – für Winkler selbst kam sie überraschend: „Ich habe erst im Nachhinein erfahren, dass ich von unserem Vorsitzenden Uwe Richter nominiert worden bin“, erzählt er. „Einer von wenigen zu sein, ist aber irgendwie cool.“

Anerkennung erfährt Winkler auch von Kindern. Zum Beispiel dann, wenn sie regelmäßig zum Training kommen. Oder, weil die Nachwuchs-Sparte im Tischtennis rapide wächst. Eine Entwicklung, die dem Jugend-Abteilungsleiter Winkler zu verdanken ist. Sein Rezept? Abwechslung und Kreativität! So stelle er beim Tischtennis mal zwei Platten nebeneinander auf und lasse ein Doppel spielen. Beim Fußball hingegen schwört er auf die endlosen Möglichkeiten, die farbige Hütchen bieten.

Unmittelbar nach dem Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium entschied sich Winkler für den Freiwilligendienst, war dabei auch an der Regenbogenschule in Elliehausen im Einsatz. Und wurde dort in seiner Idee, Lehrer zu werden, bestärkt. Und wenn er es sich aussuchen könnte, würde er später genau das tun. Schließlich könnte er dann am Nachmittag und Abend weitere Kinder auf dem Hagenberg begeistern.

20.03.2017

Harmonische Jahreshauptversammlung

 

In 70 Minuten war am Samstag die Jahreshauptversammlung abgehandelt. Die 50 anwesenden Mitglieder wurden umfassend über das Geschehen in den letzten 12 Monaten informiert. Der 1.Vorsitzende Uwe Richter hob besonders in Arbeit in der Flüchtlingsintegration und mit der Jugend hervor. Hier soll auch weiterhin verstärkt investiert werden.

 

Kassenleiter Klaus Glatte informierte umfassend über die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahrs. Zusammen mit dem 1.Vorsitzenden berichtete er auch in Vertretung für den erkrankten 2.Vorsitzenden Nils Gummert über die schwierige Lage im Vereinsheim. Im Jahr 2017 muss man die Entwicklung beim Vereinsheim sowie den Kosten für die Hauptversammlung genau beobachten, um dann im nächsten Jahr eventuell Veränderungen einzuleiten.

 

Die Berichte der Abteilungen , sowie von der Gleichstellungsbauftragten und dem Ältestenrat lagen aktuell in der neuen Ausgabe der Vereinszeitung aus.

 

Für die Kassenprüfer bescheinigte Werner Grübl dem Vorstand eine ordnungsgemäße Arbeit und beantragte die Entlastung, die dann auch einstimmig erteilt wurde.

 

Einstimmig wiedergewählt wurde auch Hans Jenne im Amt des Ältestenratsvorsitzenden. Die weiteren Mitglieder aus den Abteilungen wurden bestätigt.

 

Als Kassenprüfer wurden Thomas Gerstenberg und Siri Steckel gewählt.

 

Im Laufe der Versammlung wurden folgende Personen für langjährige Mitgliedschaft geehrt:

 

10 Jahre (bronzene Nadel). Can Demirtas, Kenny Nguyen, Wolfgang Möschen, Brigitte Hübler

 

25 Jahre (silberne Ehrennadel): Marianne Bause, Christa Hutsch

 

40 Jahre (goldene Ehrennadel): Gisela Hauthal, Ursula Grimm, Elke Müller

 

50 Jahre (goldene Ehrennadel): Edgar Bartell

 

Für seine Verdienste für den Verein und ehrenamtliche Arbeit über Jahrzehnte wurde Peter Bartens zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Am Ende bedankte sich der 1.Vorsitzende bei den Helfern, die den reibungslosen Verlauf der Versammlung ermöglicht haben und lud alle Anwesenden zu einer Schlachtplatte und Freigetränken ein!

 

 

 

22.08.2016

So war das Fest der Begegnung

Vielseitige Begegnung

Was bei der Integration hilft, hilft auch der Nachbarschaft: In der Göttinger Hagenberggrundschule organisierte der „Runde Tisch Europa-Allee“ sein erstes Fest der Begegnung – für Flüchtlingsfamilien im Göttinger Westen, aber auch, um Anwohner des Hagenbergs und des Holtenser Bergs zusammenzubringen.

Esra aus Syrien erklärt, wie sie gerne geschminkt werden möchte. In wirklich gutem Deutsch, das sie in der Schule gelernt hat. Dabei ist sie erst seit sechs Monaten hier. Und die Mitarbeiterin des Kinderhauses Abraxas, das mehrere Stände auf dem Begegnungsfest aufgebaut hat, gibt ihr Bestes, ein Katzengesicht zu malen. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Kinder eine Sprache lernen“, sagt sie.

Die zahlreichen Kinder unter den rund 300 über den Tag verteilten Besuchern kamen beim Fest voll auf ihre Kosten, dafür hatte die Sportgemeinschaft Grün-Weiß Hagenberg gesorgt: Hüpfburg, aufblasbare Kunststoffkugeln, in denen man herumrollen kann, eine Kegelbahn – unter anderem. Die hat Esra besonders gut gefallen, dort hat sie auch eine Frisbeescheibe gewonnen. Neben der Kinderbespaßung fand jedoch auch ein kleiner Flohmarkt statt, unter anderem waren der Förderverein der Hagenbergschule oder die Gesellschaft für bedrohte Völker mit Ständen vor Ort.

Und es gab eine Genussmeile mit „internationalen Speisen, nicht nur Bratwurst und Pommes“, wie Marieke Thüne von Bonveno Göttingen sagt. Sie leitet die Wohnanlage in der Europa-Allee. Thüne hat schon mehrere solcher Feste in der Stadt erlebt. Was ihr beim Begegnungsfest am Hagenberg sehr gut gefiel, war, dass „es sehr sportorientiert und auf Kinder ausgerichtet ist“. Grundsätzlich freuten sich die Bewohner immer sehr über solche Veranstaltungen und „die Kinder strahlen, wenn sie das Wort Party hören“.

Auch, wenn nach und nach mehr Flüchtlinge eintrafen, abgeholt von Mitgliedern des Runden Tischs oder von Mitarbeitern der Bonveno – das Fest sollte viel mehr sein. Schon der „Runde Tisch Europa-Allee“, der nach dem Vorstellen der Pläne für die Flüchtlingsunterkünfte auf dem Hagenberg richtig Fahrt aufnahm, versammele Bürger aus dem Holtenser Berg und dem Hagenberg, sagt Uwe Richter, erster Vorsitzender der Sportgemeinschaft und einer der Aktiven beim Runden Tisch. „Er trägt dazu bei, dass beide Ortsteile zusammenwachsen.“

Dabei verbindet beide Ortsteile schon eine lange Erfahrung mit Migration, denn viele der nach Göttingen zugewanderten Russlanddeutschen, Kosovo-Albaner, Kroaten oder Libanesen kamen hier unter. „Daher ist der Umgang mit den Flüchtlingen selbstverständlicher, pragmatischer“, meint Richter.

Auch mit anderen Flüchtlingsinitiativen in der Stadt habe man sich ausgetauscht, weitere Initiativen des Runden Tischs seien derweil in der Vorbereitung: ein Erzählcafe oder ein internationaler Garten am Rande des Sportplatzes etwa. Damit will man Flüchtlinge ansprechen – ebenso wie die Nachbarn aus dem Holtenser Berg. „Die Weststadt tut sich zusammen“, beobachtete Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD). „Durch dieses Bürgerengagement schaffen wir Integration.“

03.05.2016

Mehr Licht für Vereinsheim am Hagenberg

Die SPD fordert mehr Licht für sichere Weg zu den Räumen des Sportvereins Grün-Weiß Hagenberg. Einstimmig hat der Fachausschuss des Göttinger Rates für allgemeine Angelegenheiten dem Antrag der Fraktion zugestimmt.Das Vereinsheim befindet sich in einem rückwärtigen Gebäude der Hagenberg-Grundschule. Der Weg dorthin um das Hauptgebäude herum über den Schulhof und auch ein direkter Verbindungsweg vom Holtenser Berg sind nicht ausgeschildert. Zudem fehlen Lampen, die die Wege bei Dunkelheit ausreichend ausleuchten. Darüber hätten sich Vereinsmitglieder und Bürger vom Hagenberg während einer Ortsbegehung beklagt, so die SPD. Das Vereinsheim werde auch viel für verschiedene Veranstaltungen außerhalb der Vereinstätigkeit genutzt. Laut Beschluss soll die Stadtverwaltung jetzt prüfen, ob und wie das Problem gelöst werden kann.

29.03.2016

Vier Hotspots warten auf dem Erlebnispfad

Strecke zwischen der Prinzenstraße und dem Kiessee bietet jede Menge Abwechslung

Göttingen. Eilig darf der Besucher des Erlebnis-Pfades es nicht haben. Denn auf der Strecke zwischen der St. Jakobi-Kirche an der Prinzenstraße und dem Kiessee gelegen sollte man sich einfach treiben und von den Angeboten mitreißen lassen.

Probieren geht über studieren lautet hier das Motto, zumal sich entlang des Pfades insgesamt vier Hotspots (unter anderem Maskottchenrennen, Vereinsduell, Poetry-Slam, Tanzwettbewerbe, Turntiger-Team-Wettbewerb, Breakdance-Workshop) befinden.

Auf dem Erlebnis-Pfad selber wird beispielsweise eine Rhönrad-Mitmachaktion „die Welt steht kopf“ angeboten. Sollte es an diesem Wochenende sehr warm sein, dann ist wahrscheinlich eine Leinependelfahrt genau das Richtige. Wasser wird auch auf dem Schulhof des Felix-Klein-Gymnasiums benötigt. Badesachen und Handtuch sind zwingend erforderlich, denn dort wird auf einem eigens für das Turnfest gebauten cirka 50-Meter-Becken Wasserski angeboten.

Nicht jeden Tag hat man ein Riesenschaukelpferd und eine Kletterwand zur Verfügung. Bridge, Outdoor-Kegeln, Ski Heil – Ball im Eimer, Boccia, Tauchturm, Skigymnastik und Geh-Hirntraining gehören ebenfalls zu den vielen Angeboten.

Spannend klingt dabei der Tauchturm. In ihm lernt man, wie mit Taucherbrille und Sauerstoffflasche umzugehen ist. Beim Geh-Hirntraining sollen Teilnehmer und Besucher ihre grauen Zellen mit Aufgaben und Rätseln aktivieren. Neben der körperlichen soll auch die geistige Fitness trainiert werden.

Turnspaß einmal anders erleben ermöglicht Tuspo Weende, denn eine Kissenschlacht auf dem Schwebebalken haben sicherlich auch noch nicht viele gemacht. Für die entsprechende musikalische Untermalung auf dem Erlebnis Pfad sorgen Blasorchester, Spielmannszüge und Flötenorchester des Niedersächsischen Turner-Bundes.

12.03.2016

Jahreshauptversammlung 2016

Um 19:10 Uhr begrüßte der 1.Vorsitzende die anwesenden Mitglieder und Gäste. Besonders begrüßt wurden der Ehrenvorsitzende Hans Jenne und die Ehrenmitglieder Helmut Jaworski, Gerd Oppermann und Ingrid Gottschalk. Anschließend gedachte man den verstorbenen Mitgliedern Ewald Stichtenoth, Heinrich Wenzel, Ralf Kirschthaler und Inge Seidel.

Danach fasste der 1.Vorsitzende die aus seiner Sicht wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres zusammen. Ausdrücklich bedankte er sich bei denjenigen Mitgliedern, die in der Jugendarbeit tätig sind. Im Anschluss an seinen Bericht gab es die Ehrungen für langjährige Mitglieder:


10Jahre: Nebiel Abdulkader, Birgit, Nadine und Sebastian Arm, Ali Arslan, Endre Miklos, Marion Pieper und Renate Wimmelmann

25 Jahre: Peter Hennings und Stefan Popp

40 Jahre: Reinhard Jaworski und Gerhard Stender

50 Jahre: Heidemarie Jenne

Nach den Berichten der Mitglieder des erweiterten Vorstandes und aus den Abteilungen gab Kassenleiter Klaus Glatte einen umfangreichen Bericht über die Finanzen der Sportgemeinschaft. Er konnte über ein positives Ergebnis in allen Kassen berichten. Sorge bereitet nur der weiterhin rückläufige Umsatz im Vereinsheim.

Kassenprüfer Paul Schmidt attestierte eine korrekte Kassenführung und stellte den Antrag auf Entlastung, dem die Versammlung vor den Neuwahlen zustimmte.

Auch die Haushaltspläne für 2016 wurden einstimmig bestätigt.

Für die anstehenden Neuwahlen übernahm dann der Ehrenvorstizende die Versammlungsleitung. Er lobte die gute Arbeit des Vorstandes. Für die Wahl zum 1.Vorsitzenden wurde Uwe Richter vorgeschlagen, dem dann auch bereits zum 9-mal die Führung des Vereins für 2 weitere Jahre anvertraut wurde.

Auf dem Posten des 2.Vorsitzenden gab es eine Veränderung- nach 16 Jahren kandidierte Helmut Lorenz nicht mehr für diesen Posten. Als sein Nachfolger wurde Nils Gummert vorgeschlagen, der sich kurz und eindrucksvoll der Versammlung vorstellte und dann einstimmig gewählt wurde.

Als Hauptkassenleiter wurde Klaus-Dieter Glatte wiedergewählt.

Die weiteren Posten wurden wie folgt besetzt:

Schriftführerin: Heidrun Jaep (neu)

Gleichstellungsbeauftragte: Renate Engelhardt (wie bisher)

3. Vorsitzender: Manfred Bötte (wie bisher)

Kassenprüfer: Werner Grübel

Unter Punkt Verschiedenes ging der 1.Vorsitzende noch umfassend auf den "Runden Tisch Europaallee" ein, der seinen Tagungsort im Vereinsheim von Grün-Weiß hat und dort auch die Zentrale für die Koordination der Aufgaben entstehen soll. Am Runden Tisch beteiligen sich Institutionen vom Hagenberg, Holtenser Berg und aus Holtensen, sowie viele weitere Freiwillige. Er dient zur Integration der in der Europaallee anzusiedelnden Flüchtlinge und möchte alle Bewohner der genannten Stadtteile daran beteiligen. Die Arbeit soll in enger Absprache mit der Stadt und dem noch nicht feststehenden Betreiber der Häuser in der Europaallee erfolgen.

Nach der Nennung einiger Termine beendete der 1.Vorsitzende nach 90 Minuten eine ruhige und harmonische Versammlung und lud alle Anwesenden zum traditionellen Essen mit Freigetränke ein.

 

10.03.2016

Soziales Engagement macht zufrieden

Bericht aus dem GT vom 10.März 2016

3000 Personen über Jahre zum Wohlbefinden am Lebensende befragt / Berliner Studie

Berlin. Menschen, die sich sozial engagieren, leben und sterben einer Studie der Berliner Humboldt-Universität zufolge zufriedener. Für die Studie wurden die Daten einer Längsschnittuntersuchung von knapp 3000 verstorbenen Personen ausgewertet, die vor ihrem Tod bis zu 27 Mal an der Erhebung teilgenommen hatten.

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen sozialem Engagement und Wohlbefinden im letzten Lebensabschnitt. Demnach sind Menschen mit sozialem Engagement und aktivem Sozialleben in ihrer letzten Lebensphase um annähernd zehn Prozent zufriedener. Ist einer der Faktoren nicht vorhanden, nimmt das Wohlbefinden kurz vor dem Tod sogar um etwa 20 Prozent ab. Fehlen beide, verstärkt sich der Effekt erheblich. „Wir fanden es erstaunlich, zu sehen, dass die Zusammenhänge von sozialer Teilhabe und Wertschätzung mit dem Wohlbefinden auch am Ende des Lebens so ausgeprägt sind“, erklärte Denis Gerstorf, einer der Autoren der Studie des Instituts für Psychologie. Als einen der Gründe für das höhere Wohlbefinden sehen die Wissenschaftler, dass durch soziales Engagement „das Selbstwertgefühl steigt ebenso wie das Gefühl, noch etwas bewegen zu können“, erklärte Mitautor Gert G. Wagner. Offensichtlich sei dies auch und gerade am Ende des Lebens für das eigene Wohlbefinden von Bedeutung.

Nach Angaben der Universität betrug das Durchschnittsalter der Verstorbenen zum Zeitpunkt des Todes 74 Jahre. Das Verhältnis von Männern und Frauen war ausgeglichen. An der Auswertung der Daten waren auch nordamerikanische Wissenschaftlerinnen der Arizona State University, der Cornell University, der Pennsylvania State University und der University of British Columbia beteiligt.

15.02.2016

Nachbarschaftsverein Holtenser Berg in Gründung

Seit einigen Wochen läuft die heiße Phase der Gründung des Nachbarschaftsvereins Holtenser Berg e.V..

Zum Stand der Vorbereitungen:

Die Satzung ist noch einmal durchgesprochen worden und findet sich in ihrer letzten Fassung hier:

Internetseite der Bethlehemgemeinde Gottingen - Nachbarschaftszentrum

Hier können auch die Protokolle und alle wichtigen Termine eingesehen werden.

Wir als Vorstand der Sportgemeinschaft bringen uns mit unseren Erfahrungen und Ideen mit ein und hoffen hier auch in Zukunft einen starken Kooperationspartner im sozialen Engagement auf dem Holtenser Berg zu finden.

Unser erster Ansatz mit Tanz- und Sportangebot scheint ja gut zu funktionieren ...

Danke an alle, die mit dabei sind!

Eure

Petra Oelkers

(Abteilungsleitung Turnen / Fitness)

24.11.2015

Keine Flüchtlinge in der Hagenbergschule

Die Stadt Gottingen hat vier Sporthallen ausgewählt, die im Notfall zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden sollen. Das Ziel ist es jedoch, auch diese Hallen möglichst nicht in Anspruch zu nehmen. Zu den ausgewählten Hallen gehört aber nicht die Turnhalle der Hagenbergschule.

Die Auswahlkriterien für die Hallen sind, dass sie sich nicht unmittelbar auf dem Schulgelände befinden und das eine Großraum-Sporthalle in der Nähe ist, damit der Schulsport ausgegliedert werden kann. Diese beiden Kriterien sind bei der Turnhalle der Hagenbergschule nicht gegeben.

Außerdem würde der Vorstand vor einer Belegung durch die Stadt informiert und würde die Information sicherlich viel früher erhalten, als die vielen falsch informierten Botschafter auf dem Holtenser Berg. Wir würden dann auch rechtzeitig unsere Mitglieder informieren.

Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass dieses passieren wird.

Hier auch der Link zur entsprechenden Seite der Stadt Gottingen.

 

Uwe Richter  1.Vorsitzender